
Wie können junge Unternehmen in Leverkusen bessere Bedingungen für ihre Entwicklung finden? Dieser Frage widmete sich ein erster Start-up-Pitch, zu dem Oberbürgermeister Stefan Hebbel gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung Leverkusen (WFL) eingeladen hatte.
Bei der Veranstaltung am Donnerstag (6. August 2026) präsentierten ausgewählte Start-ups aus dem Coachingprogramm der WFL ihre Geschäftsideen vor dem Oberbürgermeister, der WFL-Geschäftsführung und weiteren Gründerinnen und Gründern. Im Mittelpunkt standen der persönliche Austausch und Gespräche über Chancen und Herausforderungen junger Unternehmen.
„Innovation entsteht dort, wo gute Ideen auf die richtigen Rahmenbedingungen treffen. Deshalb ist mir der direkte Austausch und die Förderung junger Unternehmerinnen und Unternehmer besonders wichtig“, sagte Oberbürgermeister Stefan Hebbel. Die Wirtschaftsförderung sieht Start-ups als Ergänzung zur traditionell von Großchemie und Industrie geprägten Wirtschaftsstruktur Leverkusens. Unterstützung für Gründer bietet unter anderem das Probierwerk der WFL. Auf rund 1.000 Quadratmetern stehen dort Büros, Coworking-Flächen sowie Räume für Seminare und Workshops zur Verfügung.
„Für die WFL sind Start-ups im lokalen Business-Ökosystem wichtig, um Leverkusen als zukunftsfähigen, diversifizierten Wirtschaftsstandort zu positionieren“, erklärt Nathalie Hoffman, Gründungsberaterin bei der Wirtschaftsförderung Leverkusen.
Nach Angaben der Stadt soll das Format künftig regelmäßig stattfinden und den Austausch zwischen Verwaltung, Wirtschaftsförderung und jungen Unternehmen fortsetzen.
Quelle + Foto: Stadt Leverkusen, Bearbeitung anzeiger24.de: BL mit Unterstützung von ChatCPT
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