
Die Auflösung des bisherigen Arbeitskreises Autobahn soll nach Darstellung von CDU, SPD und FDP nicht das Ende der Zusammenarbeit mit Bürgerinitiativen, Interessengemeinschaften und weiteren Engagierten bedeuten: „Das ist nicht der Fall.“ In einem offenen Brief erklären die Initiatoren des Haushaltsbegleitbeschlusses, dass der Austausch mit der Stadtgesellschaft fortgesetzt werden solle.
Mit dem Ratsbeschluss sei der Arbeitskreis in seiner bisherigen Form aufgelöst worden. Vorgesehen sei künftig jedoch ein weniger formales und niedrigschwelligeres Format, das einen regelmäßigen Austausch zum Autobahnausbau ermöglichen solle. Dabei solle es weiterhin um aktuelle Entwicklungen, den Austausch von Informationen sowie Hinweise und Positionen aus der Stadtgesellschaft gehen.
Die Politik betont in dem Schreiben zudem, dass sie das jahrelange ehrenamtliche Engagement vieler Beteiligter und deren eingebrachte Zeit und Expertise schätze. Die Auflösung des bisherigen Arbeitskreises bedeute nach ihrer Darstellung weder, dass dieses Engagement nicht mehr gewünscht sei, noch dass die Zusammenarbeit mit den Initiativen beendet werden solle.
Nach der Sommerpause wollen CDU, SPD und FDP zu einem ersten gemeinsamen Austausch per Zoom einladen. Bei dem Termin soll nach Angaben der Politik auch darüber gesprochen werden, wie der weitere Austausch künftig gestaltet werden könne.
Quelle: Offener Brief CDU, SPD und FDP Leverkusen, Bearbeitung anzeiger24.de: BL
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