Nach dem Start des neuen Schuljahres will die Stadt Leverkusen verstärkt für sichere Schulwege sorgen. Vom 7. bis 11. September 2026 finden rund um mehrere Schulen Schwerpunktkontrollen statt. Dabei arbeitet die Stadt mit dem Kommunalen Ordnungsdienst und der Polizei zusammen.

 

Kontrolliert wird sowohl der ruhende als auch der fließende Verkehr. Im Fokus stehen unter anderem Autos, die unerlaubt auf Gehwegen oder in Kreuzungs- und Einmündungsbereichen parken oder Haltverbote missachten. Die Polizei überwacht außerdem den fließenden Verkehr. Zusätzlich sind Geschwindigkeitskontrollen rund um Schulen geplant.

 

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„Gerade im unmittelbaren Umfeld von Schulen beobachten wir leider immer wieder riskantes und rücksichtloses Verhalten im Straßenverkehr. Mit unserer gebündelten Kontrollaktion wollen wir deshalb deutlich machen: Rücksichtnahme ist keine Option, sondern eine Verantwortung gegenüber Kindern und schwächeren Verkehrsteilnehmenden“, betont Steffen Franzkowski, Leiter des Fachbereichs Ordnung und Straßenverkehr. „Ein paar Minuten Zeitersparnis oder die vermeintliche Bequemlichkeit, kurz im Haltverbot zu stehen, dürfen niemals wichtiger sein, als die Sicherheit auf den Schulwegen. Wir appellieren daher an alle Verkehrsteilnehmenden, insbesondere zu den Schulandienungszeiten, aufmerksam zu fahren und die geltenden Verkehrsregeln im ruhenden und fließenden Verkehr einzuhalten.“

 

Die Stadt reagiert damit auch auf Beschwerden von Eltern, die sich mehr Kontrollen vor Leverkusener Schulen wünschen. Ziel der Aktionswoche ist es, Falschparken und Geschwindigkeitsüberschreitungen zu reduzieren.

 

Auch nach der Kontrollwoche soll die Verkehrsüberwachung die Schulwege im Rahmen der personellen Möglichkeiten regelmäßig kontrollieren.

 

Quelle + Symbolfoto: Stadt Leverkusen, Bearbeitung anzeiger24.de: BL

 

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