Leverkusens Oberbürgermeister Stefan Hebbel war zu einer dreitägigen Arbeitsvisite in die finnische Partnerstadt Oulu gereist. Im Mittelpunkt standen nach Angaben der Stadt die weitere Zusammenarbeit und der interkulturelle Austausch.

 

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Oulu ist 2026 Kulturhauptstadt Europas. Leverkusen und die finnische Stadt arbeiten insbesondere in den Bereichen Digitalisierung, Schulbildung und Kultur zusammen. Während seines Aufenthalts besuchte Hebbel unter anderem eine neue Polizeidienststelle und Justizvollzugsanstalt sowie die renovierte Zentralbibliothek Saari. Zudem traf er sich zu einem Arbeitstreffen mit Oulus Bürgermeister Ari Alatossava.

 

„Eine Städtepartnerschaft lebt nicht nur auf dem Papier, sondern vom echten Dialog. Deshalb war mir vor allem der direkte Austausch mit den Freundinnen und Freunden in Oulu wichtig. Gerade in herausfordernden Zeiten zeigt sich der Wert enger Partnerschaften: Aus der freundschaftlichen Zusammenarbeit schöpfen wir wichtige Impulse für die Zukunft“, erklärte Hebbel laut Stadt.

 

Die Reise war nach Angaben der Stadt die zweite offizielle Visite des Oberbürgermeisters in einer Leverkusener Partnerstadt während seiner Amtszeit. Eingeladen hatte der Opladener Geschichtsverein von 1979 e. V. Leverkusen in Kooperation mit der Deutsch-Finnischen Gesellschaft Leverkusen.

 

Die Städtepartnerschaft zwischen Leverkusen und Oulu besteht seit 1968. Nach Angaben der Stadt ist sie damit die älteste und am längsten bestehende Städtepartnerschaft Leverkusens.

 

Quelle + Foto: Stadt Leverkusen, Bearbeitung anzeiger24.de: BL

 

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