
Der Kiwanis Club Leverkusen hat Mitte Mai 64 Schulranzen-Sets an künftige Erstklässler in Leverkusen übergeben. Mit der Aktion sollen Kinder aus finanziell benachteiligten Familien einen gleichberechtigten und unbeschwerten Start in ihre Schulzeit erhalten.
Die Auswahl der Empfänger erfolgte in Abstimmung mit dem städtischen Fachbereich Kinder und Jugend sowie den Kindertagesstätten im gesamten Stadtgebiet. Der Bedarf wurde dabei kitasübergreifend ermittelt. Unterstützt werden Familien, für die die Anschaffung eines vollständigen Schulranzen-Sets eine finanzielle Hürde darstellt oder gar nicht zu stemmen ist.
Der Gesamtwert der gespendeten Ausstattung liegt bei knapp 6.000 Euro. Die Schulranzen wurden unter Einbindung des Kinderparlaments der Kita Masurenstraße ausgewählt und sind auf die Bedürfnisse von Mädchen und Jungen abgestimmt.
Der Kiwanis Club betont, dass kein Kind aufgrund seiner Lebensumstände benachteiligt werden solle. „Kein Kind soll sich aufgrund äußerer Umstände ausgegrenzt fühlen“, betont der Präsident des Kiwanis Clubs Leverkusen, Klaus Grefges, dessen Verein sich seit vielen Jahren mit großem persönlichem und finanziellem Engagement für benachteiligte Kinder und Familien in Leverkusen einsetzt.
Auch die Stadt hob hervor, dass ein Schulranzen für Kinder weit mehr als eine Tasche sei – er stehe für Zugehörigkeit und einen wichtigen Schritt in einen neuen Lebensabschnitt.
Quelle + Foto: Stadt Leverkusen, Bearbeitung anzeiger24.de: BL
BUZ: Erwachsene v. l. n. r.: Bärbel Naumann-Klein (Kiwanis), Aylin Doğan (Fachbereichsleitung Kinder und Jugend), Jessica Büchel (Leitung Kita Masurenstraße), Elif Gillen (Stellvertretung Kita Masurenstraße), Tobias Jäger (Stadt Leverkusen), Klaus Grefges (Kiwanis, Vorstand) Kinder v. l. n. r.: Philipp, Gabriel, Adin, Matheo
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