
Die Oberbürgermeister von Leverkusen und Solingen sowie der Bürgermeister von Leichlingen haben sich in einem offenen Brief an den neuen Bundesverkehrsminister Steffen Bilger gewandt. Darin fordern sie, die beschädigte Eisenbahnbrücke in Leverkusen-Opladen schnellstmöglich instand zu setzen.
Die Kommunalpolitiker verweisen auf die erheblichen Belastungen für Pendlerinnen und Pendler infolge der monatelangen Generalsanierung der Bahnstrecke zwischen Hagen, Wuppertal, Solingen und Köln. Dass die Schäden an der Brücke erst nach Abschluss der Bauarbeiten bekannt wurden, habe das Vertrauen in die Deutsche Bahn zusätzlich beeinträchtigt und die angestrebte Mobilitätswende geschwächt.
Zudem äußern die drei Stadtoberhäupter Unverständnis über die Entstehung der Schäden. Nach ihrer Darstellung seien während der Sanierungsarbeiten ausschließlich Schienenfahrzeuge im Einsatz gewesen, die an den Bauarbeiten beteiligt waren. Sie fordern daher eine schnelle Sanierung der Brücke sowie eine zügige Klärung der Ursachen für die Schäden.
Symbolfoto: anzeiger24.de, Bearbeitung anzeiger24.de: BL
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