Das fordern die CDU-Ratsmitglieder Michaela Di Padova und Rüdiger Scholz

Nachdem die ehemalige Grundschule an der Masurenstraße nun endlich abgerissenwurde, fordern die CDU-Ratsmitglieder Michaela Di Padova und Rüdiger Scholz den zügigen Start der Bebauung des Areals mit Einfamilienhäusern

 

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Sie erklären dazu: „Vor zehn Jahren wurden die entsprechenden Pläne zur Bebauung von den zuständigen Gremien des Stadtrates beschlossen. Danach wird das Gelände der ehemaligen Schule nach ihrem Abriss mit Einfamilienhäusern bebaut. Durch die jahrelange Untätigkeit beim Abriss der Schule hat sich die Bebauung leider immer weiter verzögert. Nun ist endlich das Baufeld geräumt und die beschlossene Bebauung kann zeitnah begonnen werden. Diese Bebauung schafft auch ein notwendiges Gegengewicht gegen das Mammutprojekt der Wohnungsgesellschaft Leverkusen (WGL) am nur wenige Meter von der Masurenstraße entfernten Königsberger Platz.“

 

Michaela Di Padova: „Die Bebauung mit Einfamilienhäusern an der Masurenstraße schafft durch ihre städtebauliche Ruhe eine notwendige Alternative zum Geschosswohnungsbau mit bis zu neun Etagen.“

 

Rüdiger Scholz: „Mit dem Bau der Einfamilienhäuser an der Masurenstraße wird ein Beitrag zur Schaffung eines sozialen Gleichgewichts im Stadtteil geleistet und eine notwendige Ausgewogenheit hergestellt.“

 

Bericht: CDU Ratsmitglieder Michaela Di Padova und Rüdiger Scholz, Symbolbild: anzeiger24.de, Bearbeitung anzeiger24.de: BL 

 

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