
Die Stadt Leverkusen hat nach eigenen Angaben am Donnerstagmorgen (20. August 2026) erneut Problemimmobilien kontrolliert. Anlass waren unter anderem Hinweise auf mögliche Verstöße gegen das Melderecht und den Verdacht auf Sozialleistungsmissbrauch.
Beteiligt waren unter anderem der Kommunale Ordnungsdienst, das Bürgerbüro, das Jobcenter und die Feuerwehr, unterstützt von der Polizei. Nach Angaben der Stadt erhärteten sich vor Ort verschiedene Verdachtsmomente. Zudem wurden offene Geldforderungen vollstreckt.
Weitere Einzelheiten zu den kontrollierten Immobilien oder den konkreten Feststellungen nennt die Stadt in ihrer Mitteilung nicht. Die zuständigen Stellen würden die Verdachtsmomente nun auswerten. Zugleich kündigt die Stadt weitere Kontrollen an.
Marcus Richter, stellvertretender Leiter des Fachbereichs Ordnung und Straßenverkehr, sagt: „Erneut hat eine behördenübergreifend abgestimmte Kontrolle zahlreiche Missstände offengelegt. Wir werden im Bereich der Problemimmobilien weiterhin aktiv sein, insbesondere auch in Zusammenarbeit mit den Städten Langenfeld, Remscheid, Solingen und Wuppertal, mit denen wir im Rahmen der „Gemeinsamen Koordinierungsstelle Rhein-Wupper“ (GeKo) eng verbunden sind.“
Quelle: Stadt Leverkusen, KI-Ergänzung: Foto Redaktion mit KI-Visualisierung, Bearbeitung anzeiger24.de: BL
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