Die FDP-Ratsgruppe hatte sich bereits im November 2025 mit dem Kunstwerk „Aquamobil“ und dessen möglicher Wiederaufstellung befasst. Mit einer Anfrage wollte die Fraktion Informationen zum Zustand des Kunstwerks, zu den Kosten der Einlagerung und zu den finanziellen Folgen einer möglichen Wiederaufstellung erhalten. Die damalige Anfrage lautete: „Wie ist der Zustand des Kunstwerkes „Aquamobil“? Wie hoch sind die Lagerkosten? Welche Kosten würden bei einer Wiederaufstellung anfallen?“
Die FDP begrüßt, dass sich auch die größte Fraktion im Stadtrat mit diesem Thema befasse. Die CDU hatte Anfang September 2026 ein Konzept für städtische Kunstwerke gefordert mit dem Hinweis: Lagerkosten zu senken und Kunst wieder sichtbar zu machen.
So rückt die Frage nach dem Umgang mit städtischen Kunstwerken erneut in den politischen Fokus. Aus Sicht der FDP-Ratsgruppe hat Kunst im öffentlichen Raum über ihren materiellen Wert hinaus eine kulturelle Bedeutung. Sie sei Bestandteil des kulturellen Erbes und der städtischen Identität. Nach Auffassung der Fraktion sollten solche Kunstwerke der Öffentlichkeit zugänglich sein und ihre Wirkung im öffentlichen Raum entfalten können.
Welche konkreten Entscheidungen zum weiteren Umgang mit dem „Aquamobil“ getroffen werden und ob eine Wiederaufstellung in Betracht kommt, ist Gegenstand der weiteren politischen Beratungen.
Bericht: FDP Leverkusen, Foto: Bearbeitung anzeiger24.de: BL
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